glückspiele

glückspiele 7. Januar 2021

Glücksspiele sind in Europa weit verbreitet. Nicht ruhgig einer Studie dieser Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA, 2019) 2 haben einander ca. 75% jener 16- bis 70 -Jährigen in Europa schon (mindestens) einmalig an einem Spiel beteiligt. Männer (79, 9%) haben häufiger Erfahrungen mit glückspiele http://www.casinoliste-online.de als Frauen (70, 7%).

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits Jugendliche – trotz dieses gesetzlichen Verbots – breiten Zugang über Glücksspielen haben. Nicht ruhig der Hamburger SCHULBUS-Erhebung 3 (2018) nehmen zum Beispiel 10% der 14- bis 17-Jährigen regelmäßig an Glücksspielen teil. Männliche Jugendliche spielen deutlich häufiger als gleichaltrige Mädchen bzw. junge Frauen. Laut BZgA-Studie beweist sich (mindestens) problematisches Spielverhalten gehäuft im Zusammenhang mit diesen Faktoren: junges Kerl der Spielenden, Migrationshintergrund und niedriges Einkommen. Risikofaktoren darüber hinaus sind Geldeinsätze ab 100 Euro und regelmäßiges Spielen.

Etwa 38% der deutschen Bevölkerung gibt jeden Monat Geld für Glücksspiele aus, die meisten von ihnen einen vergleichsweise geringen Betrag (bis zu 20 € pro Monat). Fast ein Zehntel dieser Menschen in Schweiz spielt jedoch regelmäßig um hohe Einsätze: ca. 5% geben zwischen 50 und 100 € zum vorteil von Monat für Glücksspiele aus, weitere ca. 4% sogar mit hilfe von 100 €. Für einigen Spielerinnen des weiteren Spielern führen die regelmäßigen Einsätze über einer hohen Belastung.

Die beliebtesten Glücksspiele

Lotto „6 aus 49“ ist echt das populärste Spiel in Deutschland. Ca. 54% der 16- bis 70-jährigen Bundesbürgerinnen und -bürger 4 haben in ihrem Leben schon einmalig Lotto „6 unfein 49“ gespielt. In der Rangliste jener beliebtesten Glücksspiele bedenken Sofortlotterien (z. B. Rubbel- oder Aufreißlose) (34, 0% „schon einmal genutzt“) und „Spiel 77 / Super 6“ (24, 7% „schon einmalig genutzt“). 19, 8% der Deutschen in ihrem Leben bereits einmal an Geldspielautomaten gespielt.

Eine Studie 5 konnte das verschiedene Gefahrenpotenzial von einzelnen Glücksspielarten belegen. So sehr ist das Risiko von pathologischem – also süchtigem – Spielen bei Nutzern bzw. Nutzerinnen von Geldspielautomaten in Kasinos und Gaststätten mit der absicht das 6, 3-fache erhöht. Bei Pokerspiel liegt dieser Faktor bei 5, 0, bei Glücksspielautomaten mit Spielbanken / Kasinos (Kleines Spiel) für 4, 1 (jeweils im Vergleich abgeschlossen den übrigen Befragten).

Dasjenige besondere Gefährdungspotenzial von seiten Geldspielautomaten in Spielhallen und Gaststätten vermag auch deutlich, wenn man Menschen via problematischem bzw. pathologischem Glücksspielen nach der Glücksspielart fragt, die am meisten abgeschlossen der Entstehung ihrer Probleme beigetragen hat. Fast jede(r) zweite Befragte benennt Geldspielautomaten in Spielhallen des weiteren Gaststätten als die Art des Casinospiels, die am deutlichsten an der problematischen bzw. süchtigen Entwicklung beteiligt war. Mehr dazu unter Glücksspiele – unterschiedlich riskant.

Umsätze und Verluste anhand Glücksspiel

Im Jahr 2018 lag der Gesamtumsatz auf dem deutschen Glücksspiel-Markt erstmals bei über 46 Milliarden Euro 6 . Die Umsätze von Soziallotterien, Telefon-Gewinnspielen, Sportwetten und Online-Glücksspielen von privaten ferner ausländischen Anbietern befinden sich bei diesem Obolus noch nicht eingerechnet. Über 29 Milliarden Umsatz machten die Aufsteller von Geldspielautomaten in 2018, seit einigen Jahren sein regelmäßig Umsatzsteigerungen erreicht, diese Entwicklung scheint noch immer ungebrochen. 245. 000 Geräte im gesamten Bundesgebiet sorgen für eine beträchtliche Dichte dieser Form des Glücksspiels und für satte Einnahmen bei allen Aufstellern.

Glücksspielsucht verursacht erhebliche volkswirtschaftliche Kosten. Von Studie 7 zufolge belaufen sich die Kosten, die in Folge von süchtigem bzw. problematischem glückspiele für die lokale Volkswirtschaft entstehen, auf insgesamt 326 Millionen Euro pro Jahr. Diese Summe wettet sich aus direkten und indirekten Kostenaufwand zusammen. Zu den direkten Kosten (insgesamt 152 Mio. Euro) zählen zum Beispiel Aufwendungen für die stationäre und ambulante Behandlung von Spielsüchtigen (17 bzw. 24 Mio. Euro), hinzurechnen finanzielle Verluste, die durch Beschaffungskriminalität wie auch Gerichts- und Strafverfolgungskosten zustande kommen. Die indirekten Kosten (insgesamt 174 Mio. Euro) entstehen vor allem über die Verluste von seiten Arbeitsplätzen und durch krankheitsbedingte Fehlkosten.

Verbreitung vonseiten Glücksspielsucht

Gemäß der aktuellsten Befragung der BZgA, zeigen knapp unterhalb von 1% der 16- 70 -Jährigen darüber hinaus Deutschland ein problematisches oder pathologisches (süchtiges) Glücksspielverhalten: Die Versuch 1 zeigt, dass der Anteil jener deutschen Bevölkerung mit „problematischem Glücksspiel“ im rahmen (von) 0, 39% (229. 000 Personen) ist, weitere 0, 34% (200. 000 Personen) fallen in die Kategorie „pathologische Spieler und Spielerinnen“. 9 Bei über 400. 000 Menschen in Deutschland liegt das Spielverhalten also in einem eindeutig kritischen Bereich.

Auf Basis dieser Studienergebnisse kann die Zahl der Personen in Hamburg qua einem problematischen oder pathologischen Spielverhalten auf etwa 10. 000 geschätzt werden. Männer zeigen dabei artikuliert häufiger Anzeichen für ein problematisches oder pathologisches Spielen wie Frauen. Unter jüngeren Männern bis 25 Jahren gibt dieses einen nochmals erhöhten Prozentsatz von problematisch bzw. bereits pathologisch Spielenden.